Alle Beiträge von Wilma Aden-Grossmann

Petition zur Weiterförderung von Schulsozialarbeit

Die ersten Schulsozialarbeitsprojekte wurden in Hessen bereits Mitte der 1970er Jahre gegründet, vom Land Hessen aber stets nur in Form einzelner Projekte gefördert. Die zur Verfügung gestellten Mittel betrugen nur 350.000 bis 400.000 Euro, waren also immer unzureichend. Nun aber kündigte das Land den Trägern zum 31.7.2015 und wird die Förderung einstellen.  Die  Verlagerung bzw. Streichung der Landesmittel stellt einen Rückzug des Landes aus der Verantwortung für die Schulsozialarbeit dar.

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Monika Seifert – Lesung aus der Biographie

Hier ein Film von Dr. Andrej Bockelmann, produziert im Herbst 2014.

Monika Seifert

Monika Seifert

Pädagogin der antiautoritären Erziehung. Eine Biografie.

1. Auflage 2014
188 Seiten
mit Schwarz-Weiß-Abbildungen
Maße: 14,4 x 20,5 cm
Verlag: Brandes & Apsel
ISBN-10: 3955580563
ISBN-13: 9783955580568

monika-seifert-aden-grossmann-biographie

Jetzt auch als e-book erhältlich.
Preis: 17,99 €
ISBN 978395558-130-5

Zum Inhalt

Monika Seifert (1932-2002) gründete 1967 in Frankfurt am Main den bundesweit ersten repressionsfreien Kindergarten, die „Kinderschule“. Ihre pädagogische und psychoanalytische Konzeption war Vorbild für viele antiautoritäre Kinderläden, rief aber auch wütende Proteste hervor. Oskar Negt nannte sie die „Mutter der antiautoritären Kinderläden“.
Wilma Aden-Grossmann zeichnet ihr Leben und Wirken nach und liefert zugleich einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte der antiautoritären Erziehung.

Berthold Simonsohn – Ausgewählte Schriften (1934 – 1978). Herausgegeben von Wilma Aden-Grossmann

Simonsohn

kassel university press 2012, 275 S., 20€.

ISBN print    978-3-89958-254-0
ISBN online 978-3-89958-255-7

 

Sammlung für das Müttergenesungswerk

 

Kronberg Treff

KronbergTreff_Plakat

Mi, Do und letzter Samstag im Monat von 15-18 Uhr

Seit etwa zwanzig Jahren sammeln die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Kronberger Frauenverbände und des Kronberg Treffs alljährlich anlässlich des „Muttertages“ für das Müttergenesungswerk. Es gibt jährlich etwa 47.000 Mütter und 68.000 Kinder, die aufgrund körperlicher und/oder psychischer Erschöpfung durch das Müttergenesungswerk eine Kur machen können.
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